Größe eines Werbemittels (Breite x Höhe in Pixel).
Kategorien: YouTube
Ad Clicks beschreiben die Anzahl der erfolgten Klicks auf ein Online-Werbemittel, die User durch Anklicken des Werbemittels auslösen.
CTR ist die Abkürzung für Click-Through-Rate. Sie gibt die Anzahl an Klicks auf ein Werbemittel oder auf ein Suchergebnis in der Google-Suche im Verhältnis zu der Anzahl der Einblendungen dieser Anzeige oder dieses Suchergebnisses (die sogenannten Impressions oder Impressionen) an
Im Gegensatz zu Display-Anzeigen erscheinen Overlay-Anzeigen im unteren Bereich des Hauptvideos. Diese Anzeigen werden ebenfalls auf Computern und Laptops angezeigt und können entweder 468 x 60 oder 728 x 90 Pixel groß sein. Overlays können Banner, Textzüge oder animierte Banner sein, die von den Nutzenden manuell geschlossen werden können. Da diese Art von Anzeige im Video selbst erscheint, zieht sie definitiv Aufmerksamkeit auf sich, kann aber von den Nutzenden auch als störend wahrgenommen werden. Dennoch wird mit Overlays eine erhöhte Sichtbarkeit erreicht.
Überspringbare Anzeigen sind Werbungen, die vor, während oder nach einem Video geschaltet werden und nach fünf Sekunden übersprungen werden können. Diese Werbeform untersteht keiner Längenvorgabe. Die Bezahlung dieser Werbeform basiert entweder auf CPM (Kosten pro 1000 Impressionen) oder auf Richtlinien, die von YouTube festgelegt wurden.
In diesen Richtlinien festgehalten, ist eine Bezahlung, wenn jemand die Anzeige entweder ganz oder 30 Sekunden davon schaut oder mit der Werbung interagiert, also beispielsweise auf den Link klickt.
Nicht überspringbare Anzeigen sind Werbungen, die vor, während oder nach einem Video geschaltet werden und meistens zwischen sechs und fünfzehn Sekunden dauern. Diese Werbeform kann nicht übersprungen werden nach einer gewissen Dauer. Die Anzeigen sind eine Art von Google Ads Video Kampagnen und garantieren eine hohe Sichtbarkeit und erhöhte Wahrscheinlichkeit an die Erinnerung der Nachricht und Marke.
Obwohl diese Werbeform sehr effektiv ist, kann sie als Störfaktor wahrgenommen werden, wenn die Werbung nichts mit dem eigentlich angeklickten Video oder der Zielgruppe zu tun hat.
Bumper Ads sind Werbungen, die vor, während oder nach einem Video geschaltet werden und die Dauer von maximal sechs Sekunden nicht überschreiten dürfen. Diese Werbeform kann nicht übersprungen werden. Die kurze und prägnante Werbeform kann die Aufmerksamkeit der Kundinnen und Kunden erhöhen und ist besonders effektiv auf mobilen Geräten, wo Videos häufig unterwegs angeschaut werden.
Diese hohe Sichtbarkeit kann die Markenbekanntheit steigern. Die Bezahlung ist CPM (Kosten pro 1000 Impressionen) basiert. Die Vorteile der Bumpers sind aber gleichzeitig auch die Schwächen, denn aufgrund der Kürze gestaltet es sich schwierig, die Markenidentität zum Ausdruck zu bringen und eine faszinierende Botschaft innerhalb weniger Sekunden zu vermitteln.