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Im Motorsport gibt es die einzelnen Boxen oder Garagen, in denen die Fahrzeuge vorbereitet werden. In diesen Boxen können vor allem die Namenssponsoren weitere Präsenzen erreichen.

Im Hallensport wird das Spielfeld selbst mittels Sponsorenaufklebern als Werbefläche genutzt.

Die gesamte Bekleidung von Sportlerinnen und Sportlern kann als Werbemittel genutzt werden. Als Beispiele sind hier Hosen, Trikots oder Rennanzüge zu nennen. Die nutzbaren Flächen der Bekleidung werden durch die jeweiligen Verbände vorgegeben.

Banden werden bei nahezu allen Sportarten eingesetzt. Sie sind entlang des Spielfelds, Laufbahn, Skipiste etc. aufgestellt und sorgen für Sichtbarkeit der Sponsoren einerseits in TV-Übertragungen und andererseits vor Ort. Beim Werbemittel Banden wird häufig auch die Position unterschieden, sie können am Spielfeld, an Wänden und Tribünen, Treppen, Toren und ähnlichem angebracht sein.

Die Banden hinter dem Tor bezeichnen, wie der Name schon andeutet, kleine Banden hinter den Fussballtoren, die vor allem in Nahaufnahmen sichtbar sind.

Der Backdrop, auch als Pressewand bezeichnet, sind alle Formen von Sponsorenwänden, die bei Interviews zum Einsatz kommen. Diese Sponsorenwände können mobil auf dem Spielfeld oder in den Katakomben des Stadions, auch mixed zone genannt, zum Einsatz kommen. Im Schneesport wurde die Leaderbox eingeführt. Hier verfolgen die jeweils Erstplatzierten vor einer Sponsorenaufwand das weitere Geschehen. Auch bei Medienkonferenzen kommen sie regelmässig zum Einsatz. In der Schweiz ist die statische Variante üblich, in anderen Ländern kommen auch bei diesem Werbemittel elektronische oder animierte Varianten zum Einsatz.

Durch Bilder können Produkte, Dienstleistungen oder auch eine Marke originell im Feed präsentiert werden. Die Markengeschichte kann erzählt oder besondere Features der Produkte können dargelegt werden. Für das Layout werden der Dateityp JPG oder PNG, das Verhältnis 1.91:1, eine Auflösung von mindestens 1.080 x 1.080 Pixel und ein Text von circa 80 Zeichen empfohlen.

Bumper Ads sind Werbungen, die vor, während oder nach einem Video geschaltet werden und die Dauer von maximal sechs Sekunden nicht überschreiten dürfen. Diese Werbeform kann nicht übersprungen werden. Die kurze und prägnante Werbeform kann die Aufmerksamkeit der Kundinnen und Kunden erhöhen und ist besonders effektiv auf mobilen Geräten, wo Videos häufig unterwegs angeschaut werden.

Diese hohe Sichtbarkeit kann die Markenbekanntheit steigern. Die Bezahlung ist CPM (Kosten pro 1000 Impressionen) basiert. Die Vorteile der Bumpers sind aber gleichzeitig auch die Schwächen, denn aufgrund der Kürze gestaltet es sich schwierig, die Markenidentität zum Ausdruck zu bringen und eine faszinierende Botschaft innerhalb weniger Sekunden zu vermitteln.

Below-the-Line-Werbung im Kino bezieht sich auf Werbemassnahmen, die nicht direkt auf dem Hauptbildschirm gezeigt werden, sondern auf verteilten Flyern und gebrandeten Popcorntüten erscheinen oder durch Produktsampling durchgeführt werden können.

Der Basis- und Reminder-Spot ist eine zweiteilige Werbebotschaft. Nach dem Basis-Spot folgt ein anderer, branchenfremder Spot und nach diesem wird ein Reminder-Spot platziert, der nochmals auf die schon erwähnte Werbebotschaft hinweist. Wenn der Spot länger als 60 Sekunden dauert, muss der Hinweis “Werbung” eingeblendet werden.