logo logo

Das klassische TV-Gerät gehört in den allermeisten Schweizer Haushalten zur Grundausstattung, wird dort aber längst nicht mehr nur als Empfangsgerät für TV-Programme genutzt. Um den Funktionswandel des «Fernsehers» mit empirischen Daten nachvollziehen zu können, hat Mediapulse mit den Big Screen Data ein eigenes Forschungsprodukt etabliert. Nach einer ersten Veröffentlichung mit Daten für 2024 liegt nun der Big Screen Data Report 2025 vor.

Der Report mit den aktuellen Entwicklungen steht Ihnen direkt hier zum Download bereit und bietet vertiefende Einblicke in die Nutzung des «Fernsehers».

Detaillierte Informationen zur Erhebung und Bereitstellung der Big Screen Data stellt Mediapulse auf ihrer Website zur Verfügung.

Report in weiteren Sprachen

Die GVN-Studie 2025 zeigt, dass das Goldbach Video Network (GVN) auch im Jahr 2025 die höchste monatliche Reichweite unter den untersuchten Videoangeboten in der Schweiz erzielt. Die Studie basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung mit 1256 Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren aus der Deutsch- und Westschweiz, durchgeführt in Zusammenarbeit mit Dentsu Switzerland AG.

Im Vergleich der Plattformen erreicht das GVN eine monatliche Nettoreichweite von 94% und liegt damit klar vor YouTube (74%). Auch bei der täglichen Nutzung liegt das GVN mit 50% an erster Stelle, vor anderen sozialen und Video-Anbietern.

Die Studie weist zudem auf starke Leistungen bei jüngeren Zielgruppen hin: In der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen erreicht das GVN 93%, deutlich mehr als YouTube mit 84%. Damit zeigt das Netzwerk eine konstante und hohe Nutzung über verschiedene Alterssegmente hinweg.

Eine weitere zentrale Erkenntnis betrifft die Ergänzung im Mediamix: In Kombination mit anderen Medienkanälen generiert das GVN beträchtliche inkrementelle Reichweiten. So führt die Verbindung von GVN- und YouTube-Nutzung zu einem Reichweitenzuwachs von 24%, mit klassischem TV zu 12% und mit Goldbach TV-Sendern zu 16%.

Auch qualitativ überzeugt das Netzwerk: Befragte schätzen Inhalte im GVN gegenüber YouTube als glaubwürdiger, informativer, nützlicher und insgesamt qualitativ hochwertiger ein, was für eine hohe inhaltliche Akzeptanz und ein vertrauenswürdiges Werbeumfeld spricht.

Für Werbetreibende bietet das GVN damit eine attraktive Reichweitenbasis, insbesondere in Kombination mit ergänzenden Kanälen, und unterstreicht seine Relevanz als effektiver Bestandteil moderner Video-Mediaplanung.

Weitere Informationen zur GVN-Studie 2025 findest du auf goldbach.com.

Die 8. Goldbach Advanced TV-Studie bestätigt die starke Position von Connected TV (CTV) im Media-Mix. Connected TV ist in der DACH-Region etabliert, wird intensiv genutzt und entwickelt sich zunehmend zu einem wirkungsvollen Werbeumfeld. Die Studie basiert auf einer Online-Befragung von 3 500 Personen im Alter von 16 bis 69 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mehr als zwei Drittel der Befragten besitzen mindestens ein CTV-Gerät, 91% der internetfähigen Fernseher sind online. 52% nutzen Connected TV wöchentlich, 27% täglich. Besonders aktiv sind Haushalte mit Kindern sowie jüngere Zielgruppen: Die 16- bis 29-Jährigen verbringen täglich rund 2,5 Stunden mit CTV und damit mehr Zeit als mit linearem Fernsehen.

Im Bereich Werbewahrnehmung und -akzeptanz zeigt sich eine klare positive Entwicklung. 54% der Befragten geben an, dass ihnen Werbung im Umfeld von Connected TV aufgefallen ist – ein erneuter Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig steigt die Zustimmung: 55% empfinden Werbung in den Zusatzfunktionen ihres Connected TV als in Ordnung. Connected TV Spots sind 60% bekannt, 45% nehmen diese bewusst wahr.

Auch entlang der Wirkungskette überzeugt CTV-Werbung: 36% erinnern sich konkret an Werbung im CTV-Umfeld, rund ein Drittel gibt an, dadurch zum Kauf bewegt zu werden. Connected TV erreicht damit nicht nur hohe Sichtbarkeit, sondern aktiviert Konsument*innen messbar.

Die Studie unterstreicht damit: Connected TV verbindet Reichweite mit wachsender Akzeptanz und Wirkung – und ist ein fester Bestandteil moderner Bewegtbildstrategien.

Weitere Informationen zur Goldbach Advanced TV-Studie 2025 findest du auf goldbach.com.

Die Screenforce Studie Schweiz 2025 untersucht die Stärken und Schwächen von YouTube im Vergleich zu TV und beleuchtet, wie sich die beiden Kanäle im Werbemarkt positionieren. Die qualitative Studie basiert auf In-depth-Interviews mit TV-Expertinnen und -Experten, YouTube-Expertinnen und -Experten sowie Auftraggebenden und analysiert Wahrnehmung, Leistung und Wirkung beider Plattformen.

Die Ergebnisse zeigen: TV und YouTube verfügen beide über eine hohe Reichweite, unterscheiden sich jedoch deutlich in ihrer Positionierung. TV steht für Qualität, Glaubwürdigkeit, Prestige und Brand Safety. Werbung im TV wird als hochwertig, vertrauenswürdig und reguliert wahrgenommen. YouTube hingegen punktet mit Flexibilität, vielfältigen Targeting-Möglichkeiten und detaillierten Messdaten.

Beim Targeting steht TV für «one to many», während YouTube «one to one» ermöglicht. TV-Werbung erreicht breite Zielgruppen mit vergleichsweise wenigen Kontaktwiederholungen und ohne Skip-Option. YouTube erlaubt zwar eine präzisere Zielgruppenansprache, erfordert jedoch häufigere Kontakte, da Werbespots übersprungen werden können.

Auch bei der Werbewirkung zeigen sich Unterschiede: TV wird eine höhere Glaubwürdigkeit und stärkere Markenwirkung zugeschrieben. YouTube wird als performanter und kosteneffizienter Kanal wahrgenommen, insbesondere durch Netto-TKP und datenbasierte Optimierungsmöglichkeiten.

Die Studie macht deutlich, dass TV und YouTube weniger als Gegenspieler, sondern vielmehr als Kanäle mit unterschiedlichen Stärken verstanden werden sollten. Während TV besonders für Markenaufbau, Vertrauen und Reichweite steht, eignet sich YouTube vor allem für flexible, datengetriebene Kampagnen mit spezifischem Targeting.

Weitere Informationen zur Screenforce Studie Schweiz 2025 finden sich auf screenforce.ch.

TV erreicht im zweiten Halbjahr 2025 täglich 4.4 Millionen Personen

Von Juli bis Dezember 2025 nutzten in der Schweiz pro Tag 4.4 Millionen Personen die Programme von einheimischen oder ausländischen TV-Sendern. Wer TV entweder linear oder zeitversetzt schaut, tut dies im Schnitt pro Tag für 170 Minuten. Dies belegen die im Auftrag der Stiftung Mediapulse erhobenen Daten zur Verbreitung und Nutzung des Fernsehens im zweiten Halbjahr 2025.

Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Publikation.

Radionutzung bleibt robust – trotz UKW-Teilabschaltung

Bern, 12. Januar 2026 – Im zweiten Halbjahr 2025 verbrachte eine Person ab 15 Jahren durchschnittlich 76 Minuten pro Tag mit der Nutzung der Live-Angebote in- und ausländischer Radiosender. Damit zeigt sich die Radionutzung in der Schweiz auch im zweiten Semester nach der teilweisen UKW-Abschaltung auf Anfang 2025 weiterhin robust. Dies belegen die im Auftrag der Stiftung Mediapulse erhobenen Daten zur Radionutzung für das zweite Semester 2025.

Detaillierte Informationen erhalten Sie in unserem Dashboard.

Täglich 4,6 Millionen TV-Zuschauende im ersten Halbjahr 2025

Die Programme von klassischen TV-Sendern werden in der Schweiz pro Tag von 4,6 Millionen Personen eingeschaltet und dann knapp
3 Stunden lang – linear oder zeitversetzt – geschaut. Dies belegen die im Auftrag der Stiftung Mediapulse erhobenen Daten zur Verbreitung und Nutzung des Fernsehens im ersten Halbjahr 2025.

Detaillierte Informationen erhalten Sie in der folgenden Publikation

Robuste Radionutzung trotz UKW-Teilabschaltung

Im ersten Halbjahr 2025 erreichten die linearen Angebote der einheimischen und ausländischen Radiosender knapp 7 Millionen Hörerinnen und Hörer pro Woche und 5,2 Millionen Hörerinnen und Hörer pro Tag. Damit bleibt die Reichweite der Gattung Radio auf einem hohen Niveau und zeigt sich ungeachtet der Abschaltung der UKW-Verbreitung für Radiosender der SRG weitestgehend robust. Dies belegen die im Auftrag der Stiftung Mediapulse erhobenen Daten zur Radionutzung für das erste Semester 2025.

Detaillierte Informationen in der folgenden Publikation.

Begriffe wie Smart TV, Connected TV oder Big Screen verweisen auf Erwartungen an einen grundsätzlichen Funktionswandel des herkömmlichen TV-Gerätes (Fernseher). Vor dem Hintergrund dieser Erwartungen bündelt Mediapulse die im Rahmen der TV-Forschung erhobenen Daten zur Verbreitung und zur Nutzung von TV-Geräten und stellt erste Befunde für das abgelaufene Jahr 2024 in einem Report zur Verfügung.

Lesen Sie spannende Fakten direkt im Report und vertiefen Sie Ihr Wissen mit weiteren interessanten Einblicken in diesem Bericht.

Detaillierte Informationen zur Erhebung und Bereitstellung der Big Screen Data stellt Mediapulse auf ihrer Website zur Verfügung.

Report in weiteren Sprachen

Wie steht es um die wirtschaftliche Lage der Schweiz? Welche Rolle spielt die Werbung im Schweizer Wirtschaftsmarkt? Inwiefern bleibt Printwerbung im zunehmend digitalen Werbemarkt relevant?

Die Werbefibel bietet eine umfassende Analyse des Schweizer Wirtschafts- und Werbemarkts. Sie vergleicht die wichtigsten wirtschaftlichen und demografischen Daten mit den Nachbarländern und trägt dazu bei, die Rolle der Schweiz im europäischen Kontext besser zu verstehen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Schweizer Wirtschaft ist der Werbemarkt. Die Schweiz verfügt über eine breite Palette von Medienplattformen, die von Unternehmen und Organisationen genutzt werden, um für ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben. Der Werbemarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert, da die Werbetreibenden vermehrt Online-Plattformen nutzen, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Trotz dieser Veränderungen ist die Printwerbung nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des Werbemarktes in der Schweiz.