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Dieser Wert gibt an, wie häufig eine Ausgabe eines bestimmten Titels im Durchschnitt von seiner Leserschaft zum Lesen / Blättern in die Hand genommen wird, bevor sie endgültig auf die Seite gelegt wird. Da Printtitel relativ langlebig sind, hat normalerweise dieselbe Ausgabe eines Titels X im Gegensatz zu Sendungen oder Werbespots in den «flüchtigen» elektronischen Medien Y mehrere Nutzungsakte. Diese kontaktqualifizierende Angabe kann nur für Titel berechnet werden, die über einen genügend grossen BRS verfügen.

Outbound Marketing ist eine traditionelle Form des Marketings. Bei dieser Art des Marketings initiiert ein Unternehmen den Kontakt mit potenziellen Kunden und versorgt sie mit entsprechenden Werbebotschaften. Beispiele für Outbound-Marketing-Methoden sind die Kaltaquise per Telefonanruf oder per E-Mailing / Spamming, Direktwerbung, Plakataktionen, Event-Sponsoring, Messepräsentationen, Werbung über TV, Radio, Print und Online oder über direkten Personenkontakt.

Einige Zeitungen werden sowohl in einer Normal- als auch in einer Grossauflage verbreitet. Die Grossauflage wird zusätzlich zur Normalauflage gratis an alle Haushalte eines bestimmten Gebiets verteilt. Mit bestimmten Zusatzfragen und einem speziell entwickelten Auswertungsmodell wird das Leseverhalten für Normalauflagen (N) und für Grossauflagen (G) ermittelt und getrennt ausgewiesen.

Digitale Ausgabe eines Titels, die sich jedoch im redaktionellen Inhalt, in den Anzeigen sowie in Aufmachung und Format von der gedruckten Ausgabe unterscheidet.

Medium User lesen normalerweise etwa die Hälfte der Ausgaben eines Titels.

Unter Media-Mix versteht man den gemeinsamen Einsatz unterschiedlicher Mediagattungen (z. B. Online, Print und TV) bei einer Werbekampagne. Media-Mix ist aber auch ein strategischer Begriff der Mediaplanung. Er beinhaltet neben dem Grundgedanken des Kombinierens von Medien die Annahme, dass sich unterschiedliche Medien in ihrer Wirkung ergänzen.

Die Intermediastudie erfasst neben der Leserschaft der gedruckten Ausgabe einer printbasierten Medienmarke auch die ihrer Online-Angebote und gibt dadurch Aufschluss über die crossmediale Nutzung einer Medienmarke. 

Diese Studie für die strategische Mediaplanung bietet als Intermediastudie wertvolle Unterstützung bei der intermedialen Evaluation der verschiedenen Mediengattungen und Einzelmedien. Durch die Verknüpfung von Konsumdaten und Typologien mit Daten der Mediennutzung für die Bereiche Print, Fernsehen, Radio, Kino und Internet ermöglicht diese Studie eine systematische Analyse des Medienmarkts. Methode und Stichprobe: repräsentative Stichprobe in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Publikation: einmal pro Jahr, jeweils im November.

Die nationale Leserschaftsstudie der Schweiz. Versorgt den Schweizer Werbemarkt mit den «offiziellen Reichweiten» der Schweizer Zeitungen und Zeitschriften (Einzeltitel, Gesamtausgaben und Titelkombinationen). Repräsentative Stichprobe von ca. 30 000 Personen pro Publikation. Grundgesamtheit der Stichprobe sind alle in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ansässigen Personen mit Alter von mindestens 14 Jahren, die in Privathaushalten leben. Publikation: 2-mal pro Jahr (April und Oktober).

Light User lesen normalerweise weniger als die Hälfte der Ausgaben eines Titels.