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Teilt man die Gesamtleserschaft einer Ausgabe eines Titels durch die Auflage dieses Titels, die den Lesermarkt erreicht, dann erhält man die Anzahl Leser pro Exemplar. Die Formel lautet: LpE = Reichweite bzw. Leser des Titels / Auflage des Titels (Exemplare).

Dieser Wert gibt an, wie viel vom Inhalt einer Ausgabe (= alle Seiten) im Durchschnitt beachtet wird. Die Angabe Lesemenge = 0,8 bedeutet z.B., dass durchschnittlich 80 % aller Seiten in einer Ausgabe eines Titels von seiner Leserschaft beachtet werden. Bei der Lesemenge handelt es sich um einen Nettowert.

Dieser Wert gibt an, wie lange in einer Ausgabe im Durchschnitt insgesamt gelesen wird, bevor sie endgültig auf die Seite gelegt wird. 

Jeder Kontakt zwischen einer Person und einem Werbeträger bzw. einer Person und einem Werbemittel; Chance der Begegnung von Leser und Anzeige.

Bei der Nutzung mehrerer Ausgaben desselben Titels werden Teile der Leserschaft mehrfach erreicht.

Heavy User lesen normalerweise jede oder fast jede Ausgabe eines Titels.

Einige Zeitungen werden sowohl in einer Normal- als auch in einer Grossauflage verbreitet. Die Grossauflage wird zusätzlich zur Normalauflage gratis an alle Haushalte eines bestimmten Gebiets verteilt. Mit bestimmten Zusatzfragen und einem speziell entwickelten Auswertungsmodell wird das Leseverhalten für Grossauflagen (G) und für Normalauflagen (N) ermittelt und getrennt ausgewiesen. »» Normalauflagen.

Zeitungen mit Kopfblättern bzw. Teilausgaben, die unter verschiedenen Titelbezeichnungen im Lesermarkt auftreten.

Frage, die den Anteil der Ausgaben eines Titels betrifft, die normalerweise gelesen oder durchgeblättert werden.

Gegenbegriff zu Doppelleser. Exklusivleser nutzen von zwei befragten Titeln nur den einen und zeigen keine Überschneidung mit dem anderen Printmedium.