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Bei täglich erscheinenden Titeln: gestern; bei wöchentlich erscheinenden Titeln: letzte sieben Tage; bei 14-täglich erscheinenden Titeln: letzte 14 Tage; bei monatlich erscheinenden Titeln: letzte vier Wochen.

ENK = Heavy User + Medium User. Print: Mindestens drei von sechs Nummern eines Titels werden normalerweise gelesen. Kino: Kinobesuch mindestens alle drei Monate. Internet / Radio / TV: Nutzung (fast) täglich oder mehrmals pro Woche. Websites: Nutzung (fast) täglich, mehrmals pro Woche oder 1-mal pro Woche.

Leserschaft einer durchschnittlichen Ausgabe eines Titels. Die dRR ergibt sich direkt aus der Befragung.

Gibt die Überschneidung zwischen den Leserschaften zweier oder mehrerer Titel an. Durch die Doppelleser (externe Überschneidung) reduziert sich die Nettoreichweite gegenüber der Bruttoreichweite.

Abschätzung bzw. Prüfung der Werbewirkung eines Werbemittels unter Einbezug des redaktionellen Teils einer Zeitung oder Zeitschrift.

Bezeichnet die Anzahl an Personen, die in den letzten sechs Monaten einen Printtitel in der Hand gehabt haben, um darin zu lesen oder zu blättern.

Mit der WEMF/KS-Auflagebeglaubigung soll sichergestellt werden, dass die Auflagezahlen der regelmässig erscheinenden Printmedien (Titel) nach denselben Kriterien pro Pressekategorie ermittelt werden und somit vergleichbar sind. Details sind im Reglement der WEMF/KS-Auflagebeglaubigung festgelegt. Die Verbände der Werbewirtschaft anerkennen die WEMF/KS-beglaubigten Auflagen offiziell als die allein massgeblichen. Die offiziell anerkannte Auflage eines Print-Presseproduktes in der Schweiz trägt das Siegel «WEMF/KS-beglaubigt». Nur werberelevante Titel, deren Auflagezahlen im Bulletin veröffentlicht werden, können die deklarierten Zahlen ab dem 1. September unter Angabe der Erhebungsperiode als «WEMF/KS-beglaubigt» bezeichnen. Die Beglaubigung basiert auf dem Prinzip der Selbstdeklaration. So meldet das Medienhaus alle in der Erhebungsperiode verbreiteten Exemplare, gedruckte oder digitale, und verpflichtet sich, sich einer Nachkontrolle durch renommierte Prüfgesellschaften, Fachleute oder durch Prüferinnen und Prüfer der WEMF zu unterziehen.

Der Artikelbruttowert ist der Gegenwert in Schweizer Franken eines redaktionellen Artikels. Der Wert berechnet sich auf der Grundlage des Bruttotarifs einer gleich grossen Werbeschaltung. Die Medienpräsenz wird in Anzeigen-Äquivalenzwerten (AEV) berechnet. Die Berechnung erfolgt offline gemäss Anzeigenpreisen und online auf Basis von u.a. Reichweiten und TKPs.

Die Bezeichnung ist ein Wort-Mix aus „Advertisement“ (Anzeige, Werbung) und „Editorial“ (redaktioneller Artikel) und beschreibt eine Anzeigenwerbung, die in Anlehnung an redaktionellen Content und/oder seine Darstellung erstellt wird.

Die (Brutto-)Werbeausgaben, die ein Unternehmen für die Schaltung von Werbung ausgibt. Die Advertising Spendings werden in Statistiken nach den Mediengattungen oder Branchen erfasst (s. auch Bruttowerbeaufwendungen).