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Der klassische Werbemarkt erreicht im November einen Bruttowerbedruck von 407.5 Mio. CHF und liegt damit 1.5 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Gegenüber dem Oktober zeigt sich der Markt weitgehend stabil und bewegt sich weiterhin auf einem vergleichbaren Niveau. Im Jahresvergleich fällt der Rückgang damit deutlich moderater aus als noch im November 2024, als das Minus im Vergleich zu November 2023, bei 4.0 Prozent lag.

Kumuliert beläuft sich der klassische Werbedruck von Januar bis November auf 3’560.4 Mio. CHF, was einem Minus von 2.2 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Die YTD-Bilanz bleibt damit im Vergleich zum Vormonat weitgehend stabil.

Auf Medienebene zeigt sich im Monatsvergleich ein gemischtes Bild: Radio (+3.1%) und Out-of-Home (+0.6%) können gegenüber Vorjahr erneut zulegen, TV bleibt stabil und schliesst exakt auf Vorjahresniveau (0.0%). Print (-5.2%) und Kino (-15.0%) geben im Vergleich zum Vorjahr weiter nach. Auch wenn für beide Mediengattungen der November der bisher werbedruckstärkste Monat des Jahres war. Im Vorjahresvergleich fällt insbesondere die Erholung von Radio und TV auf, nachdem beide Mediengattungen im November 2024 noch deutlich unter Druck standen.

Der digitale Werbemarkt erreicht im November 268.9 Mio. CHF und liegt damit 37.8 Prozent über dem Vorjahresmonat. Gegenüber Oktober fällt der digitale Werbedruck leicht zurück, verbleibt jedoch klar auf hohem Niveau. Kumuliert liegt der digitale Markt per November bei 1’839.5 Mio. CHF (–7.1% YTD).

Mit Blick auf den Dezember bleibt offen, ob das Weihnachtsgeschäft zum Jahresende nochmals zusätzliche Impulse setzen kann und wie sich der Markt im Schlussmonat insgesamt positioniert.

*Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der «klassische» Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.


Werbedruck im klassischen Werbemarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per November 2025 in Mio. Bruttofranken.

Zunahmen in mehreren Branchen im Vorweihnachtsgeschäft

Im November 2025 zeigen mehrere Branchen im Vorjahresvergleich klare Zunahmen.

Die deutlichste Zunahme verzeichnet die Tabakbranche mit einem Plus von 115.6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ebenfalls stark präsentieren sich die Medienbranche (+24.6%), Getränke (+23.4%) sowie Persönlicher Bedarf (+17.7%), die ihre Werbeaktivitäten im November deutlich ausbauen.

Auch Telekommunikation gehört zu den klaren Gewinnern des Monats und kann dank Black Friday sowohl gegenüber Oktober (21.6 MCHF zu 10.5 MCHF) deutlich ausbauen als auch gegenüber dem Vorjahr (+16.1%) zulegen. Bauen, Industrie & Einrichtung folgt mit einem Plus von 13.0 Prozent.

Moderate, aber stabile Zunahmen zeigen Nahrungsmittel (+6.5%), Pharma & Gesundheit (+3.4%), Mode & Sport (+2.4%) sowie Freizeit, Gastronomie & Tourismus (+2.0%). Insgesamt fällt die Zahl der wachsenden Branchen höher aus als im November 2024, als weniger als die Hälfte der Branchen positive Vorzeichen aufwies.

Rückgänge in mehreren volumenstarken Branchen

Demgegenüber stehen 14 Branchen, die im Oktober teilweise kräftige Rückgänge hinnehmen müssen. Besonders betroffen ist Kosmetik & Körperpflege mit einem Minus von 25.2 Prozent. Mit L’Oréal, Migros und Unilever haben mehrere namhafte Werbeauftraggeber ihre Investitionen gegenüber Oktober 2024 deutlich reduziert.

Auch Digital & Haushalt (-20.2%), Telekommunikation (-17.1%) sowie die Finanzbranche (-11.1%) liegen unter dem Vorjahresmonat. Ebenso bewegen sich Pharma & Gesundheit (-10.4%), Mode & Sport (-9.3%) und die Nahrungsmittelbranche (-5.0%) klar im negativen Bereich.

Branchenranking

Branchenranking im November.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im November.

Media Mix

Media Mix für den Monat November.


Werbedruck im digitalen Werbemarkt

Entwicklung des Werbedrucks per November 2025 in Mio. Bruttofranken.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der klassische Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.

Branchenranking YTD: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

Ein Blick auf den bisherigen Jahresverlauf 2025 verdeutlicht weiterhin klare Unterschiede zwischen dem klassischen und dem digitalen Werbemarkt. In beiden Segmenten zählen der Detailhandel sowie die Finanzbranche auch per Ende November zu den volumenstärksten Branchen. Während im klassischen Markt die Nahrungsmittelbranche weiterhin eine zentrale Rolle unter den Top-3 einnimmt, wird das digitale Ranking erneut von Freizeit, Gastronomie & Tourismus angeführt, die einen bedeutenden Anteil am gesamten digitalen Werbedruck stellt.

Die Fahrzeugbranche positioniert sich in beiden Märkten konstant im oberen Bereich des Rankings und bestätigt damit ihre stabile Präsenz über das Jahr hinweg. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Mittelfeld: Branchen wie Dienstleistungen, Digital & Haushalt, Telekommunikation, Mode & Sport, Pharma & Gesundheit sowie Getränke weisen sowohl im klassischen als auch im digitalen Markt vergleichbare Platzierungen auf und zeigen keine markanten Verschiebungen gegenüber den Vormonaten.

Am unteren Ende der Ranglisten bleibt die Struktur ebenfalls weitgehend unverändert. Im klassischen Markt finden sich weiterhin Medien, Energie und Tabakwaren auf den letzten Plätzen. Im digitalen Markt bilden Energie, Tabakwaren und Reinigen erneut das Schlussfeld. Insgesamt bestätigt sich damit auch im November eine hohe Kontinuität in der Branchenverteilung über beide Marktsegmente hinweg.

Branchenranking

Branchenranking im November.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im November.

Im digitalen Werbemarkt zeigt sich im November eine erneut hohe Dynamik: Die Spitzenplätze in den einzelnen Kanälen verschieben sich gegenüber dem Vormonat teilweise, während einzelne Produkte ihre starke Präsenz bestätigen können.

Im Display-Bereich positionieren sich Migros Mobile Abo und alao.ch an der Spitze des Rankings. Dahinter folgt ein breites Feld unterschiedlicher Anbieter, darunter Tourismus Schweiz, Brack.ch, Zattoo.ch sowie Cornertrader.ch. Die Rangliste ist insgesamt stark fragmentiert und wird von einer Mischung aus Telekommunikation, Handel, Tourismus und digitalen Services geprägt.

Bei YouTube setzt sich Red Bull an die erste Stelle und führt damit das Monatsranking an. Ebenfalls prominent vertreten sind Zyn Tabakfree Nicotine Pouches sowie der Animationsfilm Zoomania 2. Ergänzt wird das Topfeld durch eine auffällige Präsenz von Unterhaltungs- und Gamingtiteln wie Donkey Kong Bananza oder Super Mario Galaxy, aber auch durch etablierte Marken aus dem FMCG- und Handelsumfeld wie Cailler Tafelschokolade, Digitec.ch und McDonald’s Restaurants.

Im Bereich Search bleibt Booking.com auch im November klar führend und behauptet seine Spitzenposition mit deutlichem Abstand. Dahinter folgen Comparis.ch sowie weitere reiseaffine Plattformen wie Skyscanner.ch, Opodo.ch, Trivago.ch und eDreams.ch. Ergänzt wird das obere Ranking durch Versicherungs- und Finanzanbieter wie AXA.ch, Zurich.ch und Credit-now.ch, die ebenfalls nennenswerte Suchvolumina platzieren konnten.

Insgesamt präsentiert sich der digitale Markt im November erneut breit abgestützt: Während Display und YouTube durch eine vielfältige Mischung aus Telekommunikation, Handel, FMCG und Unterhaltung geprägt sind, bleibt Search weiterhin klar reise- und versicherungsdominiert.

Media Mix

Media Mix für den Monat November.

Kontakt: mediafocus@mediafocus.ch, Tel.: +41 43 322 27 50

Nach dem deutlichen Minus im September schwächt sich der Rückgang im klassischen Werbemarkt im Oktober leicht ab. Mit einem Bruttowerbedruck von 404.6 Mio. CHF liegt das Ergebnis 1.5 Prozent unter Vorjahr. Damit stabilisiert sich die Entwicklung gegenüber dem Vormonat, bleibt jedoch im negativen Bereich.

Von Januar bis Oktober erreicht der klassische Werbedruck 3’152.5 Mio. CHF, was einem Minus von 2.4 Prozent gegenüber 2024 entspricht.

Radio bleibt – wie bereits im September – die einzige Mediengattung mit Wachstum im Vorjahresvergleich. TV liegt im Oktober 2025 nur minimal unter dem Wert von 2024 (-0.3%). Print, Out-of-Home und Kino bleiben hingegen zum Teil deutlich hinter dem Vorjahresniveau zurück.

Über das Gesamtjahr zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Trotz starkem Herbst verzeichnet Radio das grösste Minus (-8.1%), gefolgt von Print (-4.8%) und TV (-3.2%). Einzig Out-of-Home und Kino liegen im Plus (+2.8% bzw. +5.4%).

Während einige Branchen im Oktober deutlich an Dynamik gewinnen, bleibt die Mehrheit hinter dem Vorjahresmonat zurück. Im Monatsranking führt die Nahrungsmittelbranche mit 45.7 Mio. CHF knapp vor dem Detailhandel (44.1 Mio. CHF) und der Finanzbranche (43.4 Mio. CHF). Diese drei Branchen vereinen erneut das grösste Werbevolumen auf sich, auch wenn zwei davon im Oktober rückläufig waren.

Am unteren Ende des Rankings befinden sich – wie bereits in den Vormonaten – die Branchen Medien (4.9 Mio. CHF), Energie (2.9 Mio. CHF) und Tabakwaren (1.3 Mio. CHF). Trotz der starken prozentualen Zunahme  (+155.7%) bleibt die Branche Tabakwaren  absolut betrachtet weiterhin die werbeschwächste Branche.

Der digitale Werbedruck* bleibt im Oktober klar über dem Vorjahreswert und erreicht 288.2 Mio. CHF, was einem kräftigen Plus von 33.7 Prozent entspricht. YTD liegt der digitale Markt bei 1’568.9 Mio. CHF und damit 12.1 Prozent unter Vorjahr.

*Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der «klassische» Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.


Werbedruck im klassischen Werbemarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per Oktober 2025 in Mio. Bruttofranken.

7 Branchen mit Wachstum

Zu den klaren Gewinnern im Oktober zählen mehrere Branchen, die bereits im Spätsommer erste Erholungstendenzen gezeigt hatten. Besonders deutlich fällt das Plus bei Dienstleistungen aus, die im Monatsvergleich um 35.2 Prozent zulegen und auch bereits im September eine Zunahme (+14.4%) verzeichnen konnten. Auch Bauen, Industrie & Einrichtung (+16.0%) sowie die Fahrzeugbranche (+39.8%) verzeichnen markante Steigerungen und kompensieren damit teilweise die Rückgänge der Vormonate.

Der Detailhandel bleibt, analog zur Gesamtjahresbetrachtung, stark wachsend (Oktober: +20.6%, YTD: +21.0%). Treiber sind die Detailhandelsriesen Coop und Migros. Sie generieren im Oktober allein gemeinsam ein Plus von 10 Mio. CHF Bruttowerbedruck in der Branche verglichen zu 2024.

Die Branche Tabakwaren weist im Oktober das mit Abstand stärkste Wachstum aus: Mit +155.7 Prozent im Monatsvergleich erzielt sie den höchsten relativen Zuwachs aller Branchen. Weitere moderate Zunahmen verzeichnen Persönlicher Bedarf (+3.8%) sowie Getränke, die im Monatsvergleich leicht positiv abschliessen (+0.7%).

Deutliche Rückgänge in mehreren grossen Branchen

Demgegenüber stehen 14 Branchen, die im Oktober teilweise kräftige Rückgänge hinnehmen müssen. Besonders betroffen ist Kosmetik & Körperpflege mit einem Minus von 25.2 Prozent. Mit L’Oréal, Migros und Unilever haben mehrere namhafte Werbeauftraggeber ihre Investitionen gegenüber Oktober 2024 deutlich reduziert.

Auch Digital & Haushalt (-20.2%), Telekommunikation (-17.1%) sowie die Finanzbranche (-11.1%) liegen unter dem Vorjahresmonat. Ebenso bewegen sich Pharma & Gesundheit (-10.4%), Mode & Sport (-9.3%) und die Nahrungsmittelbranche (-5.0%) klar im negativen Bereich.

Branchenranking

Branchenranking im Oktober.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Oktober.

Media Mix

Media Mix für den Monat Oktober.


Werbedruck im digitalen Werbemarkt

Entwicklung des Werbedrucks per Oktober 2025 in Mio. Bruttofranken.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der klassische Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.

Branchenranking YTD: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

Im Jahresverlauf 2025 zeigen sich zwischen dem klassischen und dem digitalen Werbemarkt deutliche Unterschiede in der Branchenentwicklung. In beiden Märkten gehören der Detailhandel und die Finanzbranche weiterhin zu den drei werbestärksten Branchen. Im klassischen Markt komplettiert die Nahrungsmittelbranche das Podest, während im digitalen Bereich Freizeit, Gastronomie & Tourismus mit einem Anteil von 19.2 Prozent an der Spitze steht

Die Fahrzeugbranche kann sich in beiden Märkten im oberen Drittel behaupten. Ebenfalls in beiden Bereichen stabil im Mittelfeld vertreten sind Pharma & Gesundheit, Kosmetik & Körperpflege, Mode & Sport, Getränke sowie Digital & Haushalt.

Am Tabellenende zeigt sich gegenüber den Vormonaten keine Veränderung:
Im klassischen Markt bilden Medien, Energie und Tabakwaren das Schlusslicht. Im digitalen Markt belegen Energie, Tabakwaren und Reinigen die hintersten Plätze, womit sich die Struktur der Vormonate fortsetzt.

Branchenranking

Branchenranking im Oktober.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Oktober.

Im digitalen Werbemarkt zeigt sich im Oktober ein klares Bild: Die Spitzenpositionen in den drei Kanälen wurden im Vergleich zum Vormonat grösstenteils neu vergeben.

Im Bereich Display übernimmt Activ Fitness die Führung, gefolgt vom Mercedes CLA Coupé, das sich ebenfalls stark im oberen Ranking positionieren kann. Dahinter reihen sich Tourismus Schweiz, der Schweizer Bauernverband sowie Friendly Work Space ein. Produkte aus dem Gesundheits- und FMCG-Bereich – wie Zyn Nicotine Pouches oder Red Bull – sind ebenfalls vertreten, erreichen im Oktober jedoch nicht die Spitzenränge.

Bei YouTube setzt sich Pepsi Zero an die erste Stelle und führt damit das Monatsranking deutlich an. Dahinter folgen Technogym sowie Kinder Bueno. Auch H&M Damenbekleidung und Zyn Nicotine Pouches sind weiterhin präsent. Auffällig ist zudem das starke Auftreten von Unterhaltungstiteln wie Tron: Ares, Ghost of Yotei und Pokémon Legenden Z-A, die das Feld der Top-bezahlten YouTube-Spots ergänzen.

Im Bereich Search bleibt Booking.com mit deutlichem Vorsprung unangefochten an der Spitze. Dahinter folgen Comparis.ch sowie die Reisesuchmaschinen Trivago.ch und Skyscanner.ch. Die starken Auftritte zahlreicher Reiseplattformen prägen den Kanal weiterhin. Komplettiert wird das Spitzenfeld unter anderem durch Yallo.ch, Opodo.ch, AXA.ch, eDreams.ch, Zurich.ch und Financescout24.ch, die im Oktober jeweils nennenswerte Suchvolumina platzieren konnten. Insgesamt zeigt sich der digitale Markt im Oktober erneut stark diversifiziert: Während Display und YouTube ihre Ranglisten durch eine breite Mischung aus Handel, Fitness, Mobilität und Unterhaltung prägen, bleibt Search weiterhin klar reise- und versicherungsgetrieben.

Media Mix

Media Mix für den Monat Oktober.

Kontakt: mediafocus@mediafocus.ch, Tel.: +41 43 322 27 50

Nach zwei Monaten mit positiver Entwicklung verzeichnet der «klassische» Werbemarkt September wieder einen Rückgang. Mit einem Bruttowerbedruck von 376.7 Mio. CHF liegt das Ergebnis um -4.2 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Damit verliert der Markt einen Teil der im Juli und August gewonnenen Aufwärtsdynamik.

Der klassische Werbemarkt Trend liegt im bisherigen Jahresverlauf YTD bei 2’747.3 Mio. Bruttofranken und verzeichnet somit zum Vorjahr 2024 einen prozentualen Rückgang von 2.5 Prozent.

Innerhalb der Mediengruppen zeigt sich im September ein durchzogenes Bild. Als einzige Gruppe kann sich Radio mit einem Wachstum von +3.6 Prozent im Plus halten. Alle übrigen Mediengruppen verzeichnen Rückgänge: Am deutlichsten betroffen ist Print mit -7.2 Prozent, gefolgt von Kino (-6.4%), Out-of-Home (-6.0%) und TV (-1.1%).

Der digitale Werbedruck liegt im September deutlich über dem Vorjahresniveau. Treiber ist Search. Der Kanal konnte mit einer deutlich positiven Bilanz abschliessen, während Display (-3.5%) und YouTube (-3.8%) geringe Rückgänge verzeichnen mussten*.

*Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der «klassische» Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.


Werbedruck im klassischen Werbemarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per September 2025 in Mio. Bruttofranken.

Weniger als die Hälfte der Branchen überzeugen

Insgesamt konnten sich im September nur 8 von 21 Branchen dem negativen Trend entziehen. Der Detailhandel liegt im YTD zwar noch an der Spitze und weist ein Wachstum von 14.4 Prozent auf, wird aber bezüglich September Spendings (35.0 Mio. CHF) von der Nahrungsmittelbranche (44.5 Mio. CHF) übertroffen. Prozentual verzeichnete die Medienbranche das deutlichste Wachstum, während sie im Ranking noch immer im unteren Drittel platziert ist. Zu den weiteren Gewinnern gehören die Tabakwaren (+35.2%), Digital & Haushalt (+17.0%), Dienstleistung (+14.4%) und Veranstaltungen (+7.8%).

Fahrzeugbranche bricht ein

Im September verzeichnen 13 Branchen rückläufige Tendenzen. Zu den grössten Verlierern zählen die Fahrzeugbranche (-27.8%), Verkehrsbetriebe (-19.9%) und Mode & Sport (-19.4%). Die Finanz- und Telekommunikationsbranche zeigen zwar beide ebenfalls Rückgänge auf (-6.9% respektive -0.5%), liegen im kumulierten Jahresvergleich jedoch über dem Vorjahresniveau. Auch Initiativen & Kampagnen (-1.4%) wie auch Getränke (-0.9%) bewegen sich nur knapp im negativen Bereich.

Branchenranking

Branchenranking im September.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im September.

Media Mix

Media Mix für den Monat September.


Werbedruck im digitalen Werbemarkt

Entwicklung des Werbedrucks per September 2025 in Mio. Bruttofranken.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der klassische Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.

Branchenranking YTD: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

In beiden Märkten zählen der Detailhandel und die Finanzbranche zu den Top 3 bestplatzierten im Ranking. Im digitalen Markt steht die Branche Freizeit, Gastronomie, Tourismus mit einem Anteil von 19.4 Prozent an der Spitze. Im «klassischen» Markt wird das Podest durch die Nahrungsmittelbrachen komplettiert – hinter dem bereits erwähnten Detailhandel und vor der Finanzbranche.  Die Fahrzeugbranche kann sich in beiden Märkten im oberen Drittel behaupten.

Des Weiteren befinden sich folgende Branchen im Mittelfeld der beiden Märkte: Pharma & Gesundheit, Kosmetik & Körperpflege, Mode & Sport sowie Getränke.

Am Tabellenende zeigt sich gegenüber dem Vormonat keine Veränderung:
Im «klassischen» Markt bilden Medien, Energie und Tabakwaren das Schlusslicht, während im digitalen Markt Energie, Tabakwaren und Reinigen die hintersten Plätze belegen.

Branchenranking

Branchenranking im September.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im September.

Im Bereich Display übernimmt im September Schweizer Obstverband die Spitzenposition, während booking.com bei Search seit Jahresbeginn unangefochten der Spitzenreiter ist und sich bei YouTube das Spiel Super Mario Party Jamboree an der ersten Stelle positionieren konnte, nachdem es im Vormonat im Mittelfeld positioniert war.

Wie im Vormonat konnte sich Kaex Basic bei Display und Zyn Tabakfree Nicotine Pouches bei YouTube an der zweiten Position halten. Bei Search rückte Trivago.ch von der dritten zur zweiten Position vor und drängte somit Comparis.ch auf den vierten Rang zurück. Bei YouTube haben zudem Pepsi Zero und Temu.com die Plätze getauscht: neu befindet sich Temu.com an dritter Stelle gefolgt vom zuckerfreien Süssgetränk.

Weder ein Produkt noch eine Dienstleistung konnte sich im September in mehreren Kanälen in der Top 10 halten.

Media Mix

Media Mix für den Monat September.

Kontakt: mediafocus@mediafocus.ch, Tel.: +41 43 322 27 50

Im August zeigt sich der «klassische» Werbemarkt leicht stabilisiert: Mit einem Bruttowerbedruck von 258.4 Mio. CHF liegt er um +2.1 Prozent über dem Vorjahresmonat und kann so an die positive Entwicklung vom Juli anknüpfen.

Der klassische Werbemarkt Trend liegt im bisherigen Jahresverlauf YTD bei 2’369.4 Mio. Bruttofranken und verzeichnet somit zum Vorjahr 2024 einen prozentualen Rückgang von 2.3 Prozent.

Innerhalb der Mediengruppen zeigt sich im August ein gemischtes Bild. Während Out-of-Home (+7.9%) und Kino Werbung (+4.5%) weiterhin zulegen, überrascht auch TV mit einem Anstieg von +6.5 Prozent. Dagegen verzeichnen Print (-3.6%) und Radio (-16.1%) Rückgänge.

Der digitale Werbedruck liegt im August 2025 bei 172.2 Mio. CHF und damit 6.0 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Im bisherigen Jahresverlauf (YTD) summiert sich der digitale Bruttowerbedruck auf 1’038.9 Mio. CHF, was einem Rückgang von 25.3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auf Kanalebene baut Search seinen Marktanteil gegenüber dem Vormonat deutlich aus (+66.3 %), liegt jedoch im Jahresvergleich im Minus (-9.2 %). Display legt um 4.3 Prozent zu und erreicht einen Anteil von 23.4 Prozent. YouTube hingegen weist mit -5.1 Prozent eine negative Entwicklung auf und erreicht einen Anteil am digitalen Media Mix von 10.3 Prozent.

*Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der «klassische» Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.


Werbedruck im klassischen Werbemarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per August 2025 in Mio. Bruttofranken.

Detailhandel dominiert im August

Insgesamt konnten im August nur 10 von 21 Branchen ihren Werbedruck im Vergleich zum Vorjahr steigern. Der Detailhandel bleibt unangefochten auf allen Ebenen an der Spitze: 35.7 Mio CHF im August, was einer Zunahme von 29.5 Prozent entspricht und kumulierten 279.8 Mio. CHF YTD, was ebenfalls einem Plus von 22.0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Nahrungsmittelbranche zeigt im August eine deutlich negative Entwicklung (-9.4%), ist aber bezüglich Brutto-Werbedruck immer noch die zweitstärkste Branche 2025. Des Weiteren gehören auch die Fahrzeuge (+27.9%), die Finanzen (+20.8%), wie auch die Verkehrsbetriebe (+15.7%) und Freizeit, Gastronomie, Tourismus (+12.9%) zu den Gewinnern im August.

Tabakwaren, Initiativen und Medien mit Rückgängen

Im August verzeichnen 11 Branchen rückläufige Tendenzen oder stagnieren auf dem Vorjahresniveau. Dies gilt etwa für Pharma & Gesundheit (0.0%), die im Vormonat noch einen deutlichen Rückgang von -35.5 Prozent verzeichneten. Zu den grössten Verlierern zählen Tabakwaren (-31.2%) sowie Initiativen & Kampagnen (-30.3%). Unter Druck stehen zudem die Medien (-23.4%), Energie (-16.6%) und Persönlicher Bedarf (-10.6%). Die Dienstleistungsbranche weist zwar ein Minus von -1.6 Prozent aus, liegt jedoch im kumulierten Jahresvergleich weiterhin über dem Vorjahresniveau.

Branchenranking

Branchenranking im August.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im August.

Media Mix

Media Mix für den Monat August.


Werbedruck im digitalen Werbemarkt

Entwicklung des Werbedrucks per August 2025 in Mio. Bruttofranken.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der klassische Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.

Branchenranking YTD: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

In beiden Märkten zählen der Detailhandel und die Finanzbranche zu den Top 3 bestplatzierten im Ranking. Im digitalen Markt befindet sich Freizeit, Gastronomie, Tourismus an der Spitze mit einem Marktanteil von 19.4 Prozent. Im «klassischen» Markt wird das Podest durch die Nahrungsmittelbrachen komplettiert, nach dem, wie oben bereits erwähnten, Detailhandel und vor den Finanzen

Bei beiden Branchen positionieren sich Getränke, Mode & Sport, sowie Kosmetik & Körperpflege und Pharma & Gesundheit im Mittelfeld der Tabelle.

Im digitalen Markt bildet Reinigen (+0.2%) das Schlusslicht. An zweitletzter Stelle folgt Tabakwaren (1.0%) trotz eines enormen Wachstums im August. Im «klassischen» Markt befindet sich Reinigen im unteren Drittel und das Trio Medien (-23.4%), Energie (-16.6%) und Tabakwaren (-31.2%) bildet das Ende der Tabelle.

Branchenranking

Branchenranking im August.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im August.

Im Bereich Display übernimmt im August Pet Recycling Schweiz die Spitzenposition, während booking.com bei Search seit Jahresbeginn unangefochten der Spitzenreiter ist und sich bei YouTube der Brotaufstrich Nutella an der ersten Stelle positionieren konnte.

Während Tourismus Schweiz im Vormonat bei YouTube noch an erster Stelle rangierte, findet sich die Marke nun bei Display am Tabellenende wieder. Pepsi Zero musste die zweite Position bei YouTube an Zyn Tabakfree Nicotine Pouches abgeben (im Juli noch auf Rang 8) und liegt nun auf Platz drei. Kaex Basic hingegen konnte sich im Display deutlich verbessern und stieg von Rang 8 auf den zweiten Platz.

Weder ein Produkt noch eine Dienstleistung konnte sich im August in mehreren Kanälen in der Top 10 halten.

Media Mix

Media Mix für den Monat August.

Kontakt: mediafocus@mediafocus.ch, Tel.: +41 43 322 27 50

Im Juli 2025 zeigt sich der «klassische» Schweizer Werbemarkt leicht erholt: Mit einem Bruttowerbedruck von 253.6 Mio. CHF liegt er um +2.9 Prozent über dem Vorjahresmonat. Damit bewegt sich der Markt zum ersten Mal 2025 wieder ins Plus.
Im bisherigen Jahresverlauf (YTD) erreicht der klassische Werbemarkt einen Bruttowerbedruck von 2.11 Mrd. CHF, was einem Minus von 2.8 Prozent gegenüber 2024 entspricht.

Innerhalb der Mediengruppen zeigt sich im Juli ein gemischtes Bild. Während Out-of-Home seine positive Entwicklung fortsetzt und um +14.8 Prozent wächst, überrascht insbesondere das Kino mit einem markanten Anstieg von +83.7 Prozent – ein klares Indiz für die Sommer-Blockbuster-Saison. Demgegenüber verzeichnen Print (-4.1%) und Radio (-6.5%) Rückgänge, während sich das Medium TV mit -1.3 Prozent vergleichsweise stabil behauptet.

Der digitale Werbemarkt verzeichnet im Juli 2025 mit einem Bruttowerbedruck von 157.0 Mio. CHF praktisch keine Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat (-0.1%). Damit schneidet er deutlich besser ab als in den Vormonaten, in denen teils zweistellige Rückgänge zu verzeichnen waren. Im bisherigen Jahresverlauf beläuft sich der digitale Bruttowerbedruck auf 866.1 Mio. CHF, was einem Minus von 28.3 Prozent entspricht. Innerhalb der Kanäle bleibt Search mit einem Marktanteil von 61.3 Prozent führend, verliert jedoch leicht im Jahresvergleich (-6.0%). Display entwickelt sich dagegen positiv, legt um +16.6 Prozent zu und erreicht einen Anteil von 27.4 Prozent. YouTube stagniert weitgehend (-1.0%) und behauptet sich mit einem Anteil von 11.3 Prozent.

*Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der «klassische» Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.


Werbedruck im klassischen Werbemarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per Juli 2025 in Mio. Bruttofranken.

Detailhandel und Nahrungsmittel im Aufwind

Insgesamt konnten im Juli 12 von 21 Branchen ihren Werbedruck im Vergleich zum Vorjahresmonat steigern. Im «klassischen» Werbemarkt bleibt der Detailhandel unangefochten an der Spitze. Mit 34.0 Mio. CHF im Juli, was einem Plus von 30.5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, und kumulierten 244.1 Mio. CHF YTD, ist er weiterhin die werbestärkste Branche 2025. Auch die Nahrungsmittelbranche zeigt im Juli mit einem Zuwachs von 21.4 Prozent ein starkes Plus. Darüber hinaus zählen Bauen, Industrie und Einrichtung mit einem Wachstum von 31.5 Prozent, die Telekommunikation mit 23.1 Prozent, die Verkehrsbetriebe mit 27.2 Prozent sowie der persönliche Bedarf mit einem bemerkenswerten Anstieg von 40.2 Prozent zu den Gewinnern des Monats.

Kosmetik, Pharma und Energie mit Rückgängen

Demgegenüber verzeichnen im Juli 9 Branchen eine rückläufige Entwicklung. Besonders betroffen sind Kosmetik & Körperpflege mit einem Minus von 21.8 Prozent und Pharma & Gesundheit mit -35.5 Prozent. Beide Branchen hatten im Juli 2024 noch deutliche Zuwächse erzielt und gehören nun zu den klaren Verlierern. Auch Initiativen & Kampagnen  zeigt eine negative Entwicklung und liegt mit -18.9Prozent unter dem Vorjahr. Ebenfalls unter Druck stehen Freizeit, Gastronomie, Tourismus und die Fahrzeugbranche, die um -19.8 respektive 19.5 Prozent zurückgefallen ist. Noch stärker fällt das Minus bei der Reinigungsbranche aus, die im Juli im klassischen Markt einen Rückgang von -22.7 Prozent verzeichnet und damit weiterhin am unteren Ende des Branchenrankings rangiert.

Branchenranking

Branchenranking im Juli.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Juli.

Media Mix

Media Mix für den Monat Juli.


Werbedruck im digitalen Werbemarkt

Entwicklung des Werbedrucks per Juli 2025 in Mio. Bruttofranken.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der klassische Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.

Branchenranking YTD: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

In beiden Märkten zählt der Detailhandel weiterhin zu den Top 3 im Ranking. Im «klassischen» Werbemarkt belegt er mit einem Bruttowerbedruck von 244.1 Mio. CHF YTD den ersten Platz. Im «digitalen» Werbemarkt liegt er mit einem Marktanteil von 17.4 Prozent YTD s auf Rang zwei.

Im «klassischen» Bereich komplettieren die Branchen Nahrungsmittel (236.9 Mio. CHF) sowie Finanzen (160.6 Mio. CHF) das Spitzentrio. Im «digitalen» Markt führt hingegen weiterhin die Branche Freizeit, Gastronomie und Tourismus mit einem Anteil von 19.3 Prozent, gefolgt vom Detailhandel (17.4 Prozent) und den Finanzen (12.7 Prozent).

Sowohl im digitalen als auch im klassischen Markt positionieren sich die Branchen Getränke, Kosmetik & Körperpflege, Pharma & Gesundheit sowie Mode & Sport im Mittelfeld des Rankings.

Im digitalen Markt bilden Reinigen (0.2 Prozent) und Tabakwaren (0.5 Prozent) trotz stabiler Werte das Schlusslicht. Im klassischen Markt rangieren die Tabakwaren (7.4 Mio. CHF / -50.0%), die Energiebranche (14.0 Mio. CHF / -22.2%) sowie die Medien (23.6 Mio. CHF / +5.8%) YTD am unteren Ende des Branchenrankings nach Bruttowerbedruck.

Branchenranking

Branchenranking im Juli.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Juli.

Im Bereich Display übernimmt im Juli die Yuh Mobile App die Spitzenposition und löst damit die Kampagne von Activ Fitness ab, die im Juni noch an der Spitze stand. Bei Search bestätigt booking.com seine unangefochtene Führungsrolle und bleibt – wie bereits seit Jahresbeginn – das dominierende Produkt. Auf YouTube führt im Juli nun Tourismus Schweiz das Ranking an, während Pepsi Zero und McDonald’s Restaurants neu unter die Top 3 vorrücken.

Mehrere Marken, die im Juni noch eine wichtige Rolle spielten, sind im Juli nicht mehr in den vorderen Rängen vertreten. So taucht Tchibo Bekleidung Damen, das im Juni YouTube anführte, nicht mehr in den Top 10 auf. Auch Temu.com, im Juni noch stark auf YouTube präsent, ist im aktuellen Ranking nicht mehr gelistet. Nivea bleibt zwar sichtbar, jedoch nur noch mit dem Produkt Luminous630 Skin Glow Serum auf YouTube.

Swiss Air Lines ist sowohl mit einem Flugangebot im Display-Ranking als auch mit Sponsoring auf YouTube unter den Top-Produkten vertreten.

Neu in den Juli-Top-Listen sind zudem Kampagnen wie die UEFA Women’s Euro 2025 sowie Produkte aus dem Bereich Tabakalternativen, darunter das IQOS Tabak-Heizsystem und die Zyn Tabakfree Nicotine Pouches, die im digitalen Umfeld an Sichtbarkeit gewinnen. Damit zeigt der Juli eine Mischung aus stabilen Spitzenreitern wie booking.com, plattformübergreifend aktiven Marken wie Swiss Air Lines sowie neuen, thematisch breit gestreuten Kampagnen.

Media Mix

Media Mix für den Monat Juli.

Kontakt: mediafocus@mediafocus.ch, Tel.: +41 43 322 27 50

Der «klassische» Schweizer Werbemarkt erzielte im ersten Halbjahr 2025 einen Bruttowerbedruck von 1.9 Milliarden Franken. Dies entspricht einem Rückgang von 3.6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit setzt sich der seit mehreren Monaten beobachtbare leicht rückläufige Trend fort.

Auch im Juni bleibt der Werbemarkt unter dem Vorjahresniveau: Mit einem Bruttowerbedruck von 308.9 Millionen Franken verzeichnete der «klassische» Werbemarkt ein Minus von 3.4 Prozent. Dieser Rückgang ist angesichts des saisonal üblichen Sommerlochs im Juni jedoch nicht überraschend. Zum Vergleich: Im Mai betrug das Minus lediglich 0.7 Prozent.

Auffällig ist die unterschiedliche Entwicklung innerhalb der Mediengruppen. Während im Mai noch alle «klassischen» Kanäle – mit Ausnahme von TV – Zuwächse verzeichnen konnten, zeigt sich im Juni ein differenzierteres Bild. Lediglich die Out-of-Home-Werbung widersetzt sich dem Abwärtstrend und legt um 10.0 Prozent zu.

Im ersten Halbjahr (YTD) verzeichnen Out-of-Home (+2.7%) sowie Kino (+5.9%) ein positives Wachstum.

Auch der «digitale» Werbemarkt schliesst das erste Halbjahr mit einem deutlichen Rückgang ab: Der Bruttowerbedruck beträgt 708.4 Millionen Franken, was einem Minus von 32.5 Prozent entspricht.

Die Rangordnung innerhalb des «digitalen» Werbemarkts bleibt stabil: Search dominiert mit einem Marktanteil von 44.0 Prozent, gefolgt von Display (40.2%) und YouTube (15.8%). Obwohl sich YouTube im Juni um 7.7 Prozent steigern konnte, bleibt der Kanal deutlich hinter den beiden führenden digitalen Formaten zurück.

*Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der «klassische» Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.


Werbedruck im klassischen Werbemarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per Juni 2025 in Mio. Bruttofranken.

Medien mit stärkstem Wachstum – Detailhandel erneut auf Platz 1

Im Juni 2025 verzeichneten im «klassischen»  Werbemarkt 9 von 21 Branchen eine positive Entwicklung. Der Detailhandel behauptet sich weiterhin als werbestärkste Branche im Jahr 2025 mit einem kumulierten Bruttowerbedruck von 210.6 Mio. CHF. Im Juni reicht es mit 34.3 Mio. CHF erneut für den Spitzenplatz. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergibt sich ein deutliches Plus von 24.9 Prozent.

Die höchste prozentuale Zunahme im Juni weist jedoch die Medienbranche auf: Mit einem Werbedruck von 3.4 Mio. CHF ergibt sich ein markanter Anstieg von 30.6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Treiber hierfür waren unter anderem eine Imagekampagne der NZZ, sowie Werbung für Kinofilme und Pay-TV-Angebote.

Weitere Branchen mit deutlichen Zuwächsen sind Dienstleistungen (+11.8%), Persönlicher Bedarf (+10.9%) sowie Digital & Haushalt (+10.3%) und Nahrungsmittel (+9.7%). Die Finanzbranche legt um 3.6 Prozent zu und auch Bauen, Industrie, Einrichtung (+2.1%) sowie die Verkehrsbetriebe (+3.4%) entwickeln sich positiv.

Klarer Rückgang bei Energie, Tabak und Kosmetik

Im Juni verzeichneten 12 Branchen rückläufige Entwicklungen. Am stärksten betroffen ist die Energiebranche mit einem Rückgang von -63.6 Prozent, gefolgt von der Tabakwarenbranche (-48.3%). Beide Branchen liegen mit 1.4 Mio. CHF bzw. 1.3 Mio. CHF Bruttowerbedruck am unteren Ende des Rankings.

Auch Kosmetik & Körperpflege (-34.7%) sowie Pharma & Gesundheit (-16.2%) zeigen klare Rückgänge. Weitere deutliche Reduktionen verzeichnen Getränke (-11.6%), Reinigen (-9.2%) und Mode & Sport (-6.8%). Die Freizeit-, Gastronomie- und Tourismusbranche verzeichnet ein Minus von -6.4 Prozent, während Telekommunikation trotz positiver Jahresentwicklung im Juni um -6.0% zurückgeht. Fahrzeuge (-26.4%) und Veranstaltungen (-2.1%) runden das Feld der rückläufigen Branchen ab.

Branchenranking

Branchenranking im Juni.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Juni.

Media Mix

Media Mix für den Monat Juni.


Werbedruck im digitalen Werbemarkt

Entwicklung des Werbedrucks per Juni 2025 in Mio. Bruttofranken.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der klassische Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.

Branchenranking YTD: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

In beiden Märkten zählt der Detailhandel weiterhin zu den Top 3 im Ranking: Im «klassischen» Werbemarkt belegt er mit einem Anteil von 210.6 Mio. CHF den ersten Platz. Im «digitalen» Werbemarkt liegt er mit einem Marktanteil von 17.7 % YTD auf Platz zwei.

Im «klassischen» Bereich komplettieren die Branchen Nahrungsmittel (206.4 Mio. CHF) sowie Finanzen (143.1 Mio. CHF) das Spitzentrio.
Im «digitalen» Markt führt hingegen weiterhin die Branche Freizeit, Gastronomie, Tourismus mit 18.5 % das Ranking an, gefolgt von Detailhandel (17.7 %) und Finanzen (12.1 %) auf Platz drei.

Sowohl im «digitalen» als auch im «klassischen» Markt positionieren sich die Branchen Getränke, Kosmetik & Körperpflege, Pharma & Gesundheit sowie Mode & Sport im Mittelfeld des Rankings.

Im «digitalen» Markt bilden die Branchen Reinigen (0.2%) und Tabakwaren (0.6%) trotz stabiler Werte das Schlusslicht des Rankings.

Im «klassischen» Markt belegen die Branchen Tabakwaren (–51.8%), Energie (–24.2%) und Medien (+8.0%) die letzten Plätze im Branchenranking nach Bruttowerbedruck.

Branchenranking

Branchenranking im Juni.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Juni.

Im Bereich Display liegt im Juni die Kampagne von Activ Fitness auf dem ersten Platz. Bei Search bleibt booking.com weiterhin unangefochten an der Spitze – ein stabiler Trend seit Jahresbeginn. Auf YouTube führt nun Tchibo Bekleidung Damen das Ranking an.

Temu.com, der chinesische Online-Marktplatz, ist im Juni nur noch auf YouTube in den Top 10präsent, dort jedoch weiterhin stark mit Platz sieben vertreten. Der Reiseveranstalter TUI ist erneut unter den Top 10 im Bereich Search zu finden, hat jedoch im Display-Ranking verloren.

Auch Nivea fällt im Vergleich zum Mai zurück: Während die Marke zuvor noch unter den Top-Produkten bei Display und YouTube zu finden war, ist sie nun nur noch mit dem Produkt Nivea Mizellenwasser Skin Glow auf YouTube  in den Top 10 vertreten – bei Display hingegen nicht mehr gelistet.

Tourismus Schweiz, im Mai noch in den Top 10 vertreten, ist im Juni sowohl bei Display als auch auf YouTube nicht mehr unter den führenden Produkten.

Media Mix

Media Mix für den Monat Juni.

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Der Schweizer Werbemarkt schliesst bei den «klassischen» Medien im Mai 2025 mit einem Minus von 0.9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und liegt damit insgesamt bei 353.1 Mio. Bruttofranken. YTD ist dies der geringste prozentuale Rückgang.

Abgesehen von der Mediengruppe TV (-5.6%) zeigt sich nach dem Negativtrend der letzten beiden Monate wieder eine positive Entwicklung bei den «klassischen» Medien. Der Rückgang bei TV lässt sich durch die UEFA Euro 2024 der Männer erklären, welche den Werbedruck im Vorjahr deutlich ankurbelte. Die Rangfolge im Media Mix bleibt dennoch unverändert, TV vor Print, Out-of-Home, Radio und Kino.

Der klassische Werbemarkt Trend liegt damit im YTD Vergleich bei 1’546.5 Mio. Bruttofranken und verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr 2024 einen prozentualen Rückgang von 3.7 Prozent.

Im digitalen Werbemarkt zeigt sich Search als führend mit einem Anteil von 53.1 Prozent, gefolgt von Display mit 33.8 Prozent und YouTube mit 13.1 Prozent.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der klassische Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.


Werbedruck im klassischen Werbemarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per Mai 2025 in Mio. Bruttofranken.

Detailhandel erneut stark

Im klassischen Werbemarkt verzeichneten im Mai 12 von 21 Branchen eine positive Entwicklung.

Obwohl der Detailhandel im Year-to-Date-Vergleich knapp die Spitzenposition hält, reicht es im Mai mit 32.7 MCHF Bruttowerbedruck nur für Platz drei, hinter der Nahrungsmittelbranche (43.8 MCHF) und der Finanzbranche (33.4MCHF). Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet die Branche ein leichtes Plus von 5.5 Prozent. Die Telekommunikationsbranche verzeichnet die grösste prozentuale Steigerung im Vorjahresvergleich, mit einem markanten Zuwachs von 74.2 Prozent. Hauptverantwortlich dafür sind Imagekampagnen von Swisscom Mobile und Yallo Telekommunikation. Trotz des starken Anstiegs rangiert die Branche insgesamt nur im unteren Drittel des Rankings.

Weitere Branchen mit deutlichen Zuwächsen sind Finanzen (+20.9%), Medien (+17.4%) und Freizeit, Gastronomie, Tourismus (8.3%).

Rückläufige Entwicklung in 9 Branchen

Zum ersten Mal dieses Jahres verzeichnen weniger als die Hälfte aller Branchen rückläufige Ergebnisse.

Am stärksten schnitten die Branchen Initiativen & Kampagnen wie auch Fahrzeuge ab, die sich im oberen Drittel des Rankings halten konnten trotz Rückgängen von 5.1 Prozent und 2.7 Prozent.

Der markanteste prozentuale Rückgang (-46.8%) liegt bei der Branche Reinigen vor. Procter & Gamble sowie Henkel haben gemeinsam über 3 Millionen Bruttofranken weniger Werbedruck generiert als im Mai des Vorjahres und tragen damit massgeblich zu diesem Rückgang bei, insbesondere vor dem Hintergrund, dass das gesamte Bruttowerbevolumen der Branche bei lediglich 5 Millionen Franken lag.

Des Weiteren verzeichneten auch andere Branchen deutliche Rückgänge, wie Kosmetik & Körperpflege (-40.5%), Getränke (-19.9%) und die Branche Tabakwaren (-27.2%), welche das Ende der Tabelle bildet.

Branchenranking

Branchenranking im Mai.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Mai.

Media Mix

Media Mix für den Monat Mai.


Werbedruck im digitalen Werbemarkt

Entwicklung des Werbedrucks per Mai 2025 in Mio. Bruttofranken.

Zur besseren Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr werden der klassische Werbemarkt und die digitalen Kanäle (Search, YouTube, Display) separat ausgewiesen. Schwankungen in der Online-Erfassung können durch externe Einflüsse – insbesondere durch technische Updates seitens grosser Plattformen wie Google oder YouTube – verstärkt werden. Dies betrifft insbesondere den Bereich Search, in dem es regelmässig zu Änderungen kommt, die die Vergleichbarkeit des Brutto-Werbedrucks mit dem Vorjahr beeinträchtigen können.

Branchenranking: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

In beiden Märkten zählt der Detailhandel zu den Top 3 im Ranking: Im «klassischen» Markt belegt er den ersten Platz, im digitalen Markt rangiert er an zweiter Stelle. Im «klassischen» Markt komplettieren die Branchen Nahrungsmittel sowie Bauen, Industrie, Einrichtung das Spitzentrio. Im digitalen Markt führt hingegen die Branche Freizeit, Gastronomie, Tourismus das Ranking an, gefolgt von Detailhandel und Finanzen auf Platz drei.

Sowohl im digitalen als auch im «klassischen» Markt positionieren sich die Branchen Getränke, Kosmetik & Körperpflege, Pharma & Gesundheit und Mode & Sport im Mittelfeld des Rankings.

Im digitalen Markt bilden die Branchen Tabakwaren und Reinigen trotz beachtlicher Zuwächse von 45.5 Prozent bzw. 9.1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat das Schlusslicht des Rankings. Im «klassischen» Markt befinden sich Medien (+17.4%), Energie (-2.8%) und Tabakwaren (-27.2%) am Ender der Tabelle.

Branchenranking

Branchenranking im Mai.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Mai.

Im Bereich Display steht die Kampagne der Tag der guten Tat an der ersten Stelle, bei Search belegt booking.com den ersten Rang und bei YouTube befindet sich Starbucks Kaffee Kapseln an der ersten Position. Booking.com bleibt seit Jahresbeginn unangefochten an der Spitze im Bereich Search. Tourismus Schweiz hält sich bei Display und YouTube ganz unten in der Tabelle. Ebenfalls ist der chinesische Online-Marktplatz Temu.com doppelt vertreten – bei Search an sechster und bei YouTube an fünfter Position. Der Reiseveranstalter TUI ist als TUI Reisen bei Display und als Tui.ch bei Search aufgeführt. Des Weiteren sind auch zwei Produkte der Pflegemarke Nivea in der Top 10, einerseits Nivea Sponsoring bei Display und andererseits Nivea Lum.630 Body Oel-Serum bei YouTube.

Media Mix

Media Mix für den Monat Mai.

Bitte beachten Sie, dass ein Google-Update Mitte April zu einem spürbaren Rückgang der von unserem Crawling-System erfassten Anzeigen geführt hat.

Kontakt: mediafocus@mediafocus.ch, Tel.: +41 43 322 27 50

Der Schweizer Werbemarkt beläuft sich bei den «klassischen Medien» auf 333.0 Mio. Bruttofranken, was im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang von 5.0 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vormonat (-3.8%) hat sich das Minus nochmals spürbar verstärkt.

Nur Kino konnte sich als einzige Mediengruppe dem Negativtrend entziehen und verbuchte im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 33.3 Prozent. Die Rangfolge im Media Mix bleibt dennoch unverändert, TV vor Print vor Out-of-Home, Radio und Kino.

Der klassische Werbemarkt Trend liegt damit im YTD Vergleich bei 1’193.5 Mio. Bruttofranken und verzeichnet somit zu Vorjahr 2024 einen prozentualen Rückgang von 4.4 Prozent.

Während Search und Display im digitalen Werbemarkt Trend im Vergleich zum Vorjahr Rückgänge verzeichnen, zeigt YouTube weiterhin eine positive Entwicklung. Dennoch zeigt sich Search als führend mit einem Anteil von 49.7 Prozent. Darauf folgen Display mit 35.9 Prozent und YouTube mit 14.4 Prozent.


Werbedruck im Gesamtmarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per April 2025 in Mio. Bruttofranken.

Dominanz von Detailhandel hält an

Im klassischen Werbemarkt verzeichneten im April lediglich 7 von 21 Branchen – entgegen dem allgemeinen Abwärtstrend – eine positive Entwicklung.

Obwohl der Detailhandel im Year-to-Date-Vergleich klar an der Spitze liegt, belegt er im April beim Bruttowerbedruck nur den zweiten Platz. Im Vergleich zum Vorjahresmonat weist die Branche dennoch ein kräftiges Plus von 37.9 % auf. Angeführt wird das Ranking in diesem Monat von der Branche Nahrungsmittel mit einem Zuwachs von 10.5 %.

Weitere Branchen mit deutlichen Zuwächsen sind Initiativen & Kampagnen (+21.6%) und Medien (+9.6%). Auch Telekommunikation (+7.1%), Persönlicher Bedarf (+4.7%) sowie Digital & Haushalt (+4.0%) entwickelten sich positiv.

Rückläufige Entwicklung in 14 Branchen

Mehr als die Hälfte aller Branchen verzeichneten rückläufige Ergebnisse. Am stärksten schnitt noch die Branche Dienstleistungen ab, die sich in den Top 10 der Rangliste platzierte – trotz eines Rückgangs von 3.1 Prozent. Darauf folgen die Branchen Finanzen (-3.8%), Bauen, Industrie, Einrichtung (-9.2%), Veranstaltungen (-11.1%) und Freizeit, Gastronomie, Tourismus (-13.5%).

Tabakwaren und Energie am Ende der Tabelle verzeichnen die grössten prozentualen Rückgänge von -42.4 Prozent bzw. -45.1 Prozent.

Branchenranking

Branchenranking im April.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im April.

Media Mix

Media Mix für den Monat April.


Werbedruck im digitalen Markt

Entwicklung des Werbedrucks per April 2025 in Mio. Bruttofranken.

Branchenranking: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

Bei beiden Märkten nimmt der Detailhandel die Spitzenposition ein, obwohl im digitalen Markt sowohl im Year-to-Date-Vergleich als auch gegenüber dem Vorjahresmonat Rückgänge zu verzeichnen sind.

Im digitalen Markt werden die Top 3 durch die Branchen Freizeit, Gastronomie, Tourismus sowie Finanzen komplettiert. Im klassischen Markt hingegen zählen Initiativen & Kampagnen sowie Nahrungsmittel zu den stärksten Branchen neben dem Detailhandel.

Sowohl im digitalen als auch im klassischen Markt positionieren sich die Branchen Bauen, Industrie, Einrichtung, Mode & Sport und Pharma & Gesundheit im Mittelfeld des Rankings.

Im klassischen Markt bildet die Branche Energie das Schlusslicht, während sie im digitalen Markt an viertletzter Stelle rangiert. Umgekehrt steht im digitalen Markt die Branche Reinigen an letzter Stelle, während sie im klassischen Markt Platz 17 belegt. Bei beiden Märkten befindet sich Tabakwaren jeweils auf dem vorletzten Rang.

Branchenranking

Branchenranking im April.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im April.

Im Bereich Display steht der Mobilfunkanbieter spusu.ch an der ersten Stelle, bei Search belegt booking.com den ersten Rang und bei YouTube befindet sich Hennes & Mauritz Bekleidung Damen an der ersten Position. Seit Februar dominiert spusu.ch das Display Ranking, während booking.com bereits seit Januar die Spitzenposition im Bereich Search hält. TEMU.com konnte sich bei Search in der unteren Hälfte und bei YouTube in der oberen Hälfte positionieren.

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Media Mix für den Monat April.

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Der Schweizer Werbemarkt schliesst bei den «klassischen» Medien im März 2025 mit einem Minus von 4.0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und liegt damit insgesamt bei 340.7 Mio. Bruttofranken. Das Minus fiel im März nochmals deutlicher aus als bereits im Vormonat (-3.2%).

Keine Mediengruppe konnte sich dem Negativtrend entziehen und den Vorjahresmonat übertreffen. Dennoch bleibt die Rangfolge im Media Mix unverändert, TV vor Print vor Out-of-Home, Radio und Kino.

Der klassische Werbemarkt liegt damit nach dem ersten Quartal bei 859.5 Millionen Franken Brutto-Werbedruck, was einem prozentualen Rückgang zum Vorjahr 2024 von bereits 4.3 Prozent entspricht.

Im digitalen Werbemarkt bleibt Search trotz der grossen Google Anpassungen mit einem Anteil von 52.3 Prozent weiterhin führend. Display-Werbung folgt mit 33.1 Prozent vor YouTube mit 14.6 Prozent. Während Search und Display im Vergleich zum Vorjahr Rückgänge verzeichnen, zeigt YouTube weiterhin eine positive Entwicklung.


Werbedruck im Gesamtmarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per März 2025 in Mio. Bruttofranken.

Detailhandel nach wie vor dominant

Im klassischen Werbemarkt verzeichneten lediglich 8 von 21 Branchen positive Entwicklungen entgegen dem allgemeinen Abwärtstrend.

Der Detailhandel konnte sich sowohl beim Bruttowerbedruck im März (36.2 Mio. Franken) als auch YTD klar von den übrigen Branchen absetzen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wurde jedoch lediglich ein moderates Plus von 5.8  Prozent erzielt. Andere Branchen verbuchten deutlich stärkere Zuwächse, wie etwa Medien (+18.2 %) und Reinigen (+17.6%) sowie auch Digital & Haushalt (+17.0%).

Auch die Branchen Freizeit, Gastronomie, Tourismus (+6.4%), Pharma & Gesundheit (+4.4%), Verkehrsbetriebe (+13.7%) und Persönlicher Bedarf (+2.1%) zeigten positive Entwicklungen.

Rückläufige Entwicklung in 13 Branchen

Im oberen Drittel des Rankings befinden sich trotz hoher Platzierung viele rote Zahlen, darunter auch die Nahrungsmittelbranche, die sich mit einem Minus von 6.9 Prozent dennoch an zweiter Position behauptet. Ergänzt wird das obere Drittel von den Branchen Bauen, Industrie, Einrichtung (-9.6%), Initiativen & Kampagnen (-3.7%), Fahrzeuge (-9.1%) und Finanzen (-1.1%).

Energie und Tabakwaren am Ende der Tabelle verzeichnen die grössten prozentualen Rückgänge von -58.8  Prozent bzw. -29.1  Prozent.

Branchenranking

Branchenranking im März.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im März.

Media Mix

Media Mix für den Monat März.


Werbedruck im digitalen Markt

Entwicklung des Werbedrucks per März 2025 in Mio. Bruttofranken.

Branchenranking: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

Bei beiden Märkten können sich die Branchen Freizeit, Gastronomie, Tourismus und Detailhandel in den Top 3 halten.

Im digitalen Markt liegt die Branche Freizeit, Gastronomie, Tourismus sowohl im Jahresranking (YTD) als auch im aktuellen Monat an der Spitze. Im klassischen Markt hingegen positioniert sich der Detailhandel auf Rang 1.

Sowohl im digitalen als auch im klassischen Markt liegt die Branche Getränke auf dem 14. Platz. Pharma & Gesundheit sowie Kosmetik & Körperpflege bewegen sich ebenfalls im Mittelfeld des Rankings beider Märkte.

Im klassischen Markt bildet die Branche Tabakwaren das Schlusslicht, während sie im digitalen Markt an drittletzter Stelle rangiert. Umgekehrt schliesst im digitalen Markt die Branche Reinigen das Ranking ab, während sie im klassischen Markt Platz 16 belegt.

Branchenranking

Branchenranking im März.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im März.

Im Bereich Display steht erneut der Mobilfunkanbieter spusu.ch an der ersten Stelle, bei Search belegt, wie bereits schon im Vormonat, booking.com den ersten Rang und bei YouTube befindet sich die ZYN tabakfree nicotine pouches an der ersten Position. In den Bereichen Display und Search belegen das Swiss Airlines Flugangebot und swiss.com jeweils den neunten Platz.

Media Mix

Media Mix für den Monat März.

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Der Schweizer Werbemarkt schliesst bei den «klassischen» Medien auch im Februar 2025 mit einem Minus. Zwar fiel das Minus gegenüber dem Vorjahr etwas moderater aus als noch im Januar, dennoch lag der klassische Werbedruck mit 255.8 Mio. Bruttofranken um 3.6 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats.

Sämtliche Mediengruppe mit Ausnahme von Out-of-Home (+8.7%) liegen im Februar 2025, hinter dem Vorjahresmonat zurück. Nichtsdestotrotz bleibt die Rangfolge im Media Mix unverändert, TV vor Print vor Out-of-Home, Radio und Kino.

Der klassische Werbemarkt liegt damit nach zwei Monaten bei 517.3 Millionen Franken Brutto-Werbedruck. Dies entspricht einem prozentualen Rückgang von bereits 4.8 Prozent zum Vorjahr 2024.

Im digitalen Werbemarkt bleibt Search trotz der grossen Google Anpassungen und den damit verbundenen Rückgängen im Werbedruck (siehe Abschnitt Info zu den digitalen Daten), mit einem Anteil von 45,4 % auch weiterhin führend. Display-Werbung folgt mit 35.5 Prozent vor YouTube mit 19.1 Prozent. Während Search und Display im Vergleich zum Vorjahr Rückgänge verzeichnen, zeigt YouTube weiterhin eine positive Entwicklung.

Info zu den digitalen Daten:          

Search: Optimierung und Google-Anpassungen

Wie bereits im letzten Newsletter erwähnt, hat Google seine Sicherheitsprozesse aktualisiert. Dies führte auch im Februar zu einer eingeschränkten Auffindbarkeit von Search-Anzeigen, wodurch der Werbedruck im Januar und Februar tiefer als üblich ausfiel.

Ab März erwarten wir wieder valide Daten. Erste Analysen zeigen eine hohe Stabilität, allerdings liegt das Bruttowerbevolumen im Vergleich zum Vorjahr auf einem niedrigeren Niveau.

YouTube – branchenspezifische Bewertung

Mit dem Februar-Abschluss führen wir eine branchenspezifische Bewertung der YouTube-Daten ein, wodurch der Brutto-Werbedruck noch präziser abgebildet wird. Um eine Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr sicherzustellen, wird die Bewertung rückwirkend auf Januar 2024 angepasst.


Werbedruck im Gesamtmarkt

Entwicklung des klassischen Werbedrucks per Februar 2025 in Mio. Bruttofranken.

Detailhandel zieht davon

Im klassischen Werbemarkt konnten sich nur 7 von 21 Branchen dem allgemeinen Negativtrend entziehen. Klarer Spitzenreiter war erneut der Detailhandel, der mit einem Bruttowerbedruck von 33.8 Mio. Franken im Februar ein Wachstum von +32.0 % verzeichnete. Damit zieht er YTD weiter den Verfolgern davon.

Auch die Telekommunikationsbranche zeigte sich mit einem Plus von +15.6 % stark. Positive Entwicklungen gab es ausserdem in der Finanz- (+13.6%), Telekommunikations- (+15.6%) und der Energiebranche, die mit einem erneuten deutlichen Plus von +38.4 % Punkten konnte. Auch Digital & Haushalt (+14.9%), Persönlicher Bedarf (+40.1%) sowie die Reinigungsbranche (+24.2%) konnten im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat zulegen.

Rückläufige Entwicklung in 14 Branchen

Die Zahlen der Tabakbranche zeigen deutlich die Folgen des Inkrafttretens des schärferen Werbeverbots. Mit -84.3% bildet die Branche klar das Schlusslicht. Aber auch ganz oben im Ranking stehen rote Zahlen. Die Verfolgergruppe angeführt von Nahrungsmittel (-8.5%), Freizeit, Gastronomie und Tourismus (-24.7 %) und Initiativen & Kampagnen (-12.7%) verloren im Februar an Boden. Auch weitere Branchen wie Pharma & Gesundheit (-17.2 %) und Verkehrsbetriebe (-39.6 %) verlieren im zweiten Monat des Jahres teils deutlich an Werbedruck.

Branchenranking

Branchenranking im Februar.

Top Werbungtreibende & Produkte

Die Top Werbungtreibenden und meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Februar.

Media Mix

Media Mix für den Monat Februar.


Werbedruck im digitalen Markt

Entwicklung des Werbedrucks per Februar 2025 in Mio. Bruttofranken.

Branchenranking: klassische vs. digitale Kanäle im Vergleich

Im digitalen Werbemarkt liegt die Branche Freizeit, Gastronomie, Tourismus im Jahresranking (YTD) an der Spitze, obwohl sie im Februar nur die zweithöchsten Brutto-Werbeausgaben verzeichnet. Im klassischen Markt befindet sich diese Branchen an der dritten Position. Im digitalen Markt komplettieren die Branchen Detailhandel (Rang 2) und Finanzen (Rang 3) das Podest. Während Detailhandel im klassischen Markt die Spitzenposition einnimmt, können sich die Finanzen auf Rang 5 nur knapp im oberen Drittel halten.

In beiden Kanälen rangieren die Branchen Pharma & Gesundheit, Telekommunikation und Getränke im Mittelfeld der Tabellen.

Im digitalen Markt befinden sich am unteren Ende der Skala die Branchen Tabakwaren, Veranstaltungen und Reinigen, obwohl Tabakwaren und Reinigen die einzigen Branchen sind, die im Vergleich zum Vorjahr zulegen konnten. Im klassischen Markt bildet die Branche Tabakwaren, wie bereits erwähnt, deutlich das Schlusslicht der Tabelle, direkt davor positionieren sich die Branchen Energie, Medien und Verkehrsbetriebe.

Branchenranking

Branchenranking im Februar.

Top Produkte digital

Die meistbeworbenen Produkte sowie Dienstleistungen (ohne Sortiments- Imagewerbung und Sammelkategorien) im Februar.

Im Bereich Display steht der Mobilfunkanbieter spusu.ch an der ersten Stelle, bei Search belegt booking.com den ersten Rang und bei YouTube befindet sich der Audi A6 E-Tron an der ersten Position. Bei Display konnte sich TUI Reisen in der oberen Hälfte und bei Search tui.ch in der unteren Hälfte der Top 10 positionieren.

Media Mix

Media Mix für den Monat Februar.

Kontakt: mediafocus@mediafocus.ch, Tel.: +41 43 322 27 50